Technik und Ausrüstung
 

Beim Luftgewehr wird mit Diabolos aus Blei mit einem Durchmesser von 4,5 mm mittels komprimierter Luft auf eine Scheibe in 10 m Entfernung geschossen. Beim Wertungsschießen werden 40 Schuss abgegeben, bei der Schülerklasse sind es 20 Schuss. Dabei gilt es, einen 0,5 mm kleinen Punkt, die Zehn und somit höchstmögliche Ringzahl, zu treffen. Gezielt wird mittels eines Diopters und eines so genannten Ring- oder Balkenkorns.

Die Technik und das Design der Luftgewehre haben in den letzen drei Jahrzehnten eine rasante Entwicklung erfahren. Während früher das Gewehr durch einen Kolben bei jedem Schuss einzeln vom Schützen gespannt werden musste (Knicklauf bzw. Seitenspanner), haben sich heute Luftgewehre mit nachfüllbaren Pressluftkartuschen durchgesetzt, in welchen vor jedem Schuss nur noch die Kugel eingelegt werden muss. Das Gewicht beträgt max. 5,5 kg und spezielle jugendgerechte Luftgewehre für die Schüler- und Jugendklasse sind etwas leichter.

Auch bei der Schießbekleidung hat sich sehr viel getan. Schießjacken, -hosen und -schuhe für eine bessere Stabilität und einen sicheren Stand haben sich bewährt und stehen in modernen Designs zur Verfügung. Sie sind deshalb mittlerweile auch bei den jüngsten Schützen Standard.

Zwei Dinge können aber auch durch die beste Technik und Ausrüstung nicht ersetzt werden: Entscheidend beim Luftgewehrschießen sind eine ruhige Hand und das Konzentrationsvermögen des Schützen.

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